Willi Schaffner

Willi Schaffner

Parcourschef / Trainer

Willi Schaffner wurde am 23.3.1956 geboren. Bereits als kleiner Junge war er im Reitsport aktiv. Er wurde bereits in jungen Jahren im elterlichen Reitbetrieb als Ausbilder von Reiter und Pferd tätig.1977 legte er die Reitwartprüfung ab. Bereits 1977 wurde er mit 21 Jahren hessischer Meister der Springreiter und das in der Seniorenklasse. Schaffner kann mit Stolz behaupten, dass er einer der jüngsten Landesmeister der Springreiter in Hessen war. Anfang der 80er Jahre bekam er bereits das goldene Reitabzeichen verliehen.

Früh erkannte die Fachwelt das Schaffner als Trainer und Ausbilder für Reiter und Pferd bestes Voraussetzungen hat und diese auch gut vermitteln kann.

Von 1985 bis 1995 war er nebenberuflich als Landestrainer der Junioren und jungen Reiter in Rheinland-Pfalz tätig. Unter seiner Regie wurde Armin Himmelreich und auch Dirk Hauser deutsche Meister der Junioren beziehungsweise junge Reiter. Beide Reiter sind heute hoch erfolgreich nicht nur national sondern auch international.

Viele bekannte Hengste bildete Schaffner aus und stellte diese auf Championaten vor. Capriol von Holger Wulschner oder Power Light von Alois Pollmann-Schweckhorst wurden von Schaffner angeritten und hatten unter ihm die ersten Turniererfahrungen gesammelt. Mehr als 50 Pferde, die von ihm ausgebildet wurden, waren später im internationalen Turniersport hocherfolgreich.

Schaffner bildete sich auch auf Parcoursbauerebene weiter. Heute besitzt er die Parcoursbauerlizenz für internationale Prüfungen.

Zur Person:
1973 bis 1986
Tätigkeit als Ausbilder für Reiter und Pferde
1976 bis 1977
Bundeswehrdienst
1977
Ablegung der Prüfung zum Reitwart FN
1980
Hess. Meister der Springreiter Senioren
1984
Erhalt des Goldenen Reiterabzeichens
1985 bis 1995
Landestrainer Rhdl. – Pfalz für Junioren u. Junge Reiter
1988
Ablegung der Prüfung zum Amateurreitlehrer
1988 bis 1999
Ausbildung der Hengste, Hengststation Stach, Vorstellung in Aufbauprüfungen, Championaten, Hengstschauen und Turnieren bis zur schweren Klasse. U.a. der Hengste

  • Capriol, später unter Holger Wulschner.
  • Lord de Luxe später unter Susan Hutchinson USA
  • Power Light später unter Alois Pollmann-Speckhorst.

Sowie der Turnierpferde:

  • Dudley später unter Leslie McNaught CH
  • Heyman später unter John Withacker GB
  • PanAm später unter Dietmar Gugler
1997
Ablegung der Prüfung zum Parcoursbauer
2013
Prüfung zum Internationalen Parcourschef
Während der Zeit von 1963 bis heute Teilnahme an Turnieren, anfangs auch Dressur und Vielseitigkeit, später Schwerpunkt Springen mit ca. 180 Siegen in der Kl. S, auch international, sowie Leistung diverser Springlehrgänge im In- und Ausland.